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| Geschrieben von: Arno |
| Freitag, 11. September 2009 um 14:35 |
Immer wieder werden Pferdehalter durch Nachrichten erschreckt. Pferde werden nachts auf Weiden von Individuen, in deren krankhaftes Verhalten sich kein Pferdhalter hineinversetzen kann, verletzt, manchmal auch getötet. Insbesondere in ländlichen Umgebungen und einer 24 Stunden - Weidehaltung, sind brave Tiere gefährdet.Ein wochenaktuelles Beispiel aus dem Münsterland: 6 Pferde wurden auf einer Weide schwer verletzt, eines musste in einer Tierklinik einer Notoperation unterzogen werden, ein Shetlandpony in Nordwalde verendete aufgrund von Stichverletzungen an Hals, Nacken und Flanke. Da bislang vom Täter noch jede Spur fehlt, ist die Polizeidienststelle in Greven dankbar für jede Mithilfe und empfiehlt Pferdhaltern dringend, Pferde nachts aufzustallen und einzuschließen. Telefon Polizeidienststelle in Greven: 02571/9282115 Wenn Pferdehalter keine Möglichkeit haben, ihre Pferde nachts in den Stall zu bringen, gibt es einige Möglichkeiten zur Risiko-Minimierung: - Stallhalfter auf der Weide runter! Mach es den Pferderippern nicht leicht, indem Du die Halfter auf den Pferdeköpfen belässt. Nimm Halfter und Stricke mit und lass nichts an der Weide liegen. - Informiere die ansässigen Landwirte, Jäger und Jagdpächter Jäger sind häufig bei Dunkelheit unterwegs. Bitten sie, ein wachsames Auge auf Ihre Pferde zu halten. Auch wenn Reiter und Jäger gelegentliche Differenzen haben, einen Pferderipper will kein Jäger in seinem Revier haben! - Füttere Deine Pferde an einem abgelegenen Ende der Weide! Den Pferden muss in jedem Fall abtrainiert werden, in Erwartung von Futter zum Gatter zu kommen. Füttere sie deshalb an einem Ende der Weide, das schwer zugänglich ist! - Stromzaun Sorge dafür, dass die Elektroband-Weideeinzäunung mindestens 3-fach ist und die Abstände zwischen den Litzen gering, max. 30-40 cm, ist. Auf allen Elektrobändern sollte ausreichen Strom vorhanden sein. Mähe den Stromfresser "Gras" am Stromzaun regelmäßig! - Informiere die Nachbarställe und Pferdehalter Möglicherweise können abwechselnde Kontrollfahrten organisiert werden und man kann sich gegenseitig unterstützen. |




Immer wieder werden Pferdehalter durch Nachrichten erschreckt. Pferde werden nachts auf Weiden von Individuen, in deren krankhaftes Verhalten sich kein Pferdhalter hineinversetzen kann, verletzt, manchmal auch getötet. Insbesondere in ländlichen Umgebungen und einer 24 Stunden - Weidehaltung, sind brave Tiere gefährdet.
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Carla